28 Mrz 13

Vergangene Woche haben wir bei der Kirchengemeinde im Nachbarort Bechenheim, einen Rika-Pelletkaminofen montiert. Hier der freudige Erlebnis-Bericht, den wir von der Internetseite der ev. Kirchengemeinde übernommen haben.

Ein eisiger Nordostwind wehte bei Minus-Temperaturen am Palmsonntag, 24.03.2013 um das Ev. Gemeindehaus in Bechenheim. Doch innen sorgte für die Gottesdienstbesucher ein neuer Pelletofen für Wärme und Geborgenheit.

Per Knopfdruck oblag es Küsterin Gisela Frey den Ofen mit seiner automatisch anlaufenden Technik erstmals in Betrieb zu nehmen. Die Anwesenden zeigten sich angetan über den Wirkungsgrad und die Heizkraft des relativ kompakten Produktes aus Österreich.

Die auf Pelletöfen spezialisierte Heizungsbaufirma Uhlmann aus dem Nachbarort Nieder-Wiesen hatte den Ofen noch rechtzeitig vor der Karwoche installiert, so dass er auch bei der Tischabendmahlsfeier am Gründonnerstag zu seinem nächsten Einsatz kommen wird.

Im Zuge einer anstehenden Heizungserneuerung im Ev. Gemeindehaus regte Kirchenvorsteher und kirchlicher Umweltberater Lutz Quester an, den Gemeinderaum künftig mit regenerativer Energie, sprich Holzpellets zu beheizen. Der Kirchenvorstand machte sich diesen Vorschlag zu eigen und praktizierte mit der Entscheidung zu Anschaffung eines modernen Pelletofens Schöpfungsverantwortung, wird doch damit der Heizölverbrauch und somit die fossilen CO² – Emissionen drastisch reduziert.

Mit seinem Design und seiner Optik veredelt der Ofen den Gemeinderaum und schafft mit seinem Flammenbild eine neue Art des Heizkomforts – eine ideale Kombination aus Tradition und Innovation, die begeistert.

 

Freudige Gesichter bei der Inbetriebnahme eines Pelletofens für das Ev. Gemeindehaus  in Bechenheim: Küsterin Gisela Frey und die Kirchenvorsteher Dr. Manfred Sauer, Wilhelm Weitz und Hans-Walter Sauer (v.l.)

Freudige Gesichter bei der Inbetriebnahme eines Pelletofens für das Ev. Gemeindehaus in Bechenheim: Küsterin Gisela Frey und die Kirchenvorsteher Dr. Manfred Sauer, Wilhelm Weitz und Hans-Walter Sauer (v.l.)

Gleichzeitig bedanke ich mich für den Auftrag. Im Besonderen bei Herrn Pfarrer Tobias Kraft, der sich bereits seit vielen Jahren für die Bewahrung der Schöpfung vorbildlich einsetzt.


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